Gemeindebezirke

Erstellt am Mittwoch, 11. Mai 2011 10:57
ImageImage Gemeindebezirk Bebelsheim
Bebelsheim liegt an der Straße Blieskastel-Saargemünd im romantischen Tal des Mandelbaches, der sein Wasser bei Aßweiler sammelt und bei Habkirchen der Blies zuführt. Der Ort wurde erstmals 1223 urkundlich erwähnt. Durch Funde nachgewiesen, geht der Ursprung aber viel weiter zurück. So fand man im Mühlenbach - Gemarkung Heidenkeller - Mauerreste von römischen Siedlungen, Hohl- und Plattziegel, und auf der Gemarkung "Ackerglamm" im Magerbachtal eiserne Wagenteile, Münzen und verschiedene geschmiedete Rundeisen. Im Mai 1991 begann man zwei keltische Hügelgräber im Bebelsheimer Wald auszugraben. Der Archäologische Verein hat Knochen- und Keramikfunde, die wahrscheinlich aus der Bronzezeit (ca. 700 v. Chr.) stammen, sichergestellt. Ein Zeuge aus früheren Jahren ist auch der sogenannte Rundturm an der Kirche von Bebelsheim und einer alten Heeresstraße in nächster Nähe der Landesgrenze. Bebelsheim hat in den Kriegen aller Jahrhunderte immer sehr stark gelitten. So war Bebelsheim im 30-jährigen Krieg fast völlig zerstört und hat durch den letzten Weltkrieg ein ähnliches Schicksal erlitten. Der Grad der totalen Zerstörug betrug etwa 72 %, der Rest war stark beschädigt (dadurch fast keine alte Bausubstanz vorhanden). Nur wenige Häuser wurden beim Wiederaufbau im alten Stil errichtet. Besonders zu beachten: Rundturm (12. Jahrhundert), historische Kreuze (18. Jahrhundert), Waldfestplatz, Teilstrecke des Jakobsweges


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Gemeindebezirk Bliesmengen-Bolchen
Eine erste Nachricht über die Besiedlung dieses Raumes bzw. Aufenthalt von Menschen in der vorrömischen Epoche gibt uns der Fund eines Brandgrabes der Urnenfelderstufe aus der Bronzezeit. Nachweise über römische Besiedlung auf der Gemarkung von Bliesmengen-Bolchen sind reichlich vorhanden. Bei Bau- und Baggerarbeiten kamen Reste römischer Wohn- und Grabstätten, sowie Münzen und Keramikfunde zum Vorschein. Eine intensive archäologische Grabung wurde bisher aber noch nicht durchgeführt. Auch das Vordringen der merowingisch-fränkischen Siedler im 7. und 8. Jahrhundert in diesem Raum, sowie die Überlagerung der im Land verbliebenen gallo-romanischen Bevölkerungsteile, sind durch Ortsnamen, Patrozinien und insbesondere auch durch archäologische Funde belegt. Die erste urkundliche Erwähnung fand durch die Schenkungserneuerung des Grafen Ludwig von Saarwerden an das Kloster Wörschweiler im Jahre 1180 statt. Ganz in der Nähe von Bliesmengen-Bolchen befinden sich die Überreste des ehemaligen "Wilhelmitenklosters Gräfinthal", gestiftet von der Gräfin Elisabeth von Blieskastel. Neben der jetzigen kleinen Kapelle, die sich in der Ruine der alten Klosterkirche befindet, sind noch einige wertvolle Kunstschöpfungen an Ort und Stelle erhalten. Die alten behäbigen Wohnhäuser und Scheunen, die heute zum Teil wunderbar restauriert sind (wie z.B. das alte Bauernhaus "Haus Wulfinghoff"), lassen erkennen, dass Gräfinthal einmal anderen Zwecken gedient haben muss. Die altersgrauen Klostermauern mit ihrem Wildwuchs, die einstmals den Klosterhof umgaben, entzücken noch heute viele Pilger und Wanderer, denn Gräfinthal gehört zu den bekanntesten Wander- und Wallfahrtsstätten unserer Gegend. Über die Gründung des Klosters sind wir nur mangelhaft unterrichtet, da es mehrfach von Bränden und Plünderungen heimgesucht wurde, wobei sämtliche Dokumente vernichtet wurden. Seit Mai 1993 ist Gräfinthal wieder ein Benediktiner-Priorat. Ebenfalls in Gräfinthal befindet sich seit 1932 die Naturbühne Gräfinthal. Sie ist seit nunmehr über 70 Jahren als Freilichttheater weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Jährlich kommen tausende Besucher zu den Theateraufführungen in den Sommermonaten von Juni bis September.
Bliesmengen-Bolchen errang beim Bundeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" im Jahre 1969 die Goldplakette. Besonders zu beachten: Marienwallfahrtsort Gräfinthal mit der Ruine des Wilhelmitenklosters (1243). Klosterkirche und historisches Taubenhaus (1766), seit Mai 1993 Benediktiner-Priorat Gräfinthal, Naturbühne Gräfinthal (Theateraufführungen: Juni bis September). Heimatmuseum "Haus der Dorfgeschichte", Fußgängerbrücke über die Blies nach Blies-Schweyen (Frankreich), Partnerschaft mit Sains-Richaumont (Frankreich).


ImageImage Gemeindebezirk Erfweiler-Ehlingen
Erfweiler-Ehlingen liegt seitlich an der Straße Blieskastel - Saargemünd am Fuße des Hölschberges. Der Doppelort Erfweiler-Ehlingen gehörte zur Grafschaft Blieskastel. Er ist eine interessante Erscheinung, denn er ist aus zwei Orten zusammengewachsen, welche ursprünglich nichts miteinander gemein hatten. Ab dem frühen 16. Jahrhundert können sie jedoch als zusammengehörig betrachtet werden. Der Ursprung von Ehlingen dürfte in der Merowingerzeit zu suchen sein; sie war eine Zeit des ersten Ausbaues nach der keltoromanischen Epoche. Erfweiler mit seiner Endung "weiler" dürfte in der Zeit der fränkischen Landnahme entstanden sein. Die beiden Orte, zu Beginn hofartige Anlagen, begannen im 12. und 13. Jahrhundert zu wachsen. Obwohl Ehlingen, nach dem Ortsnamen zu urteilen, älter ist als Erfweiler, wird dieser Ort 1383, Erfweiler dagegen schon 1223 erstmals in einer Urkunde genannt. Archäologische Funde, die seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts, erstmals durch Pfarrer Rütter (Ausgrabungen im Reizacker), entstammen überwiegend der römischen Zeit. Die sichergestellten Münzen verweisen in die Jahre 254 - 279 n. Chr. Weitere Grabungen wurden in den Jahren 1979-1981 durch den damaligen Kreisdenkmalpfleger Heinz Spies im Reizacker vorgenommen. Erfweiler-Ehlingen besitzt auch einen der drei "Rundtürme" des Bliesgaues, welche in das 12. Jahrhundert datiert werden. Im 30-jährigen Krieg wurde Erfweiler-Ehlingen fast völlig zerstört. Ein ähnliches Schicksal erlitt der Ort im 2. Weltkrieg; der Teil um die Kirche war ein großes Trümmerfeld, die gemeindlichen Versorgungseinrichtungen waren nicht mehr benutzbar. Erfweiler-Ehlingen hat auf Landesebene "Unser Dorf soll schöner werden" schon einmal die Goldmedaille und zweimal die Silbermedaille erreicht. Besonders zu beachten: Rundturm (12. Jahrhundert), Josefskapelle, Tagelöhnerhäuschen, prämiertes Bauernhaus Welsch.


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Gemeindebezirk Habkirchen
Die Grundherren und Eigentümer von Habkirchen waren anfänglich fränkische Große. Schon 819 wird es als "Apponis ecclesia" in Urkunden erwähnt. Das hohe Alter des Ortes ist mit Sicherheit auf das günstige Klima des Bliestales sowie die guten Böden der Talsohle zurück zu führen. Wen wundert es, dass deswegen schon im frühen 9. Jahrhundert (Urkunde von 819) der Ort Habkirchen zum Zankapfel zwischen dem Kloster Hornbach und dem fränkischen Adligen Appo wurde. Um die Mitte des 11. Jahrhunderts war Habkirchen Sitz der Bliesgrafen. Während des Mittelalters wurde der Ort von den Grafen von Blieskastel verwaltet. Zur Zeit des Bauernaufstandes 1525 war auch Habkirchen Schauplatz von Auseinandersetzungen. Besondere Bedeutung für das Ortsbild hat die zierliche, mit verschiefertem Dachreiter versehene Kapelle St. Anna (Annentag 26. Juli). Sie steht an der Durchgangsstraße nach Reinheim. Habkirchen ist Grenzgemeinde, da die westliche Gemarkungsgrenze mit der die Landesgrenze zu Frankreich bildenden Blies verläuft. Grenzgemeinde bedeutet, dass in der Vergangenheit die Kriegshandlungen sehr intensiv zu spüren waren. Im 1. Weltkrieg hatte Habkirchen 29 Gefallene zu beklagen. Durch den 2. Weltkrieg hat die Gemeinde schwere Schäden erlitten. In Habkirchen und seinem französischen Nachbarort Frauenberg wird schon seit Jahrzehnten die deutsch-französische Freundschaft von Mensch zu Mensch, von Verein zu Verein und von Dorf zu Dorf gelebt. Am Palmsonntag findet der Deutsch-Französische Ostermarkt, und alle 2 Jahre das Brückenfest statt.
Im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" errang Habkirchen auf Bundesebene 2 x Silber (1983 u. 1985) und 1 x Gold (1989). Besonders zu beachten: Annakapelle, Wegekreuz (1644), Zollmuseum, Brücke zwischen Frauenberg (Frankreich) und Habkirchen.


ImageImage Gemeindebezirk Heckendalheim
Heckendalheim selbst liegt im östlichen Bliestal, grenzt direkt an die Stadt St. Ingbert und die Landeshauptstadt Saarbrücken und liegt an der L 108. Im Jahre 1342 wurde Heckendalheim im Güterverzeichnis des Klosters Wadgassen erstmals urkundlich erwähnt. Die Besiedlung dieses Gebietes geht aber auf die Römerzeit zurück, was durch Funde nachgewiesen werden konnte. Nach der Zerstörung im 30-jährigen Krieg ist Heckendalheim erst im Nachhinein besiedelt worden. Heckendalheim lag im 2. Weltkrieg direkt vor den Bunkern und Höckerlinien des "Westwalles". Infolge der Kriegshandlungen wurde die alte Bausubstanz größtenteils zerstört. Bei Kriegsende gab es in der Gemeinde Heckendalheim kaum Gebäude, das keine Beschussschäden aufwies. Die Notkapelle, die Schule und die gemeindlichen Versorgungseinrichtungen waren ebenfalls stark beschädigt. Im Norden und Westen des Dorfes ist die Landschaft von den Überresten des "Westwalls" geprägt. Die Bunker, die zum größten Teil den Krieg unbeschädigt überstanden hatten, wurden später auf Befehl der Sieger gesprengt. Findlingsartig ragen heute die Betontrümmer aus den Äckern und Wiesen. Von Büschen und Bäumen überwuchert, geben sie der Horizontlinie mitunter eine angenehme Unterbrechung. Vögel und übriges Wild finden dort einen Unterschlupf. Unweit des historischen Dorfkerns, vor dem Haus Walle, steht ein Wegkreuz. Der Sockelteil musste 1976 erneuert werden, da mechanische Beschädigungen und Witterungseinflüsse dies notwendig gemacht hatten. Keine Inschrift deutet auf den Grund der Errichtung oder einen Stifter hin. Die Jahreszahl zu beiden Seiten des geflügelten Engelköpfchens (1743) weist in die Zeit der Gegenreformation. Wie auch bei den anderen Kreuzen aus dieser Zeit handelt es sich um ein Zeichen des wieder erstarkten katholischen Glaubens, der sich damals besonders eng mit dem Herrschaftsanspruch des Absolutismus verband. In einem Wiesengelände, unweit der L 108 am Ortsausgang Richtung St. Ingbert, steht einer von mehreren bemerkenswerten Grenzsteinen des Dorfbannes (bezeichnet 1786). Er verdeutlicht ein wenig die territorialen Verhältnisse im 18. Jahrhundert. Wolfsangel und Abtstab im Westen sowie das leyensche Wappen im Osten markierten die Grenzen der Gemeinden Ensheim und Heckendalheim (Kloster Wadgassen und Herrschaft von der Leyen, Blieskastel). Besonders zu beachten: historische Grenzsteine, alte Feldkreuze, Partnerschaft mit Saone (Frankreich).


ImageImage Gemeindebezirk Ommersheim
Ommersheim gehört in die Gruppe der sogenannten -heim-Orte. Diese wurden in fränkischer Zeit gegründet, und zwar nach der Wanderungsperiode in der Zeit der beginnenden Sesshaftigkeit im 6. und 7. Jahrhundert. Was den ersten Teil des Ortsnamens betrifft, so wird Ommers- als Verballhornung der Eigennamen "Otmar" bzw. "Omar" gedeutet. Auch wurden in Ommersheim Spuren römischer Besiedlung gefunden, und zwar 1958 "obig dem Höllscheider Pfuhl" und 1968 "nahe dem Nußweiler Hof". Erstmalig wurde Ommersheim im Jahre 1180 in einer Urkunde des Klosters Wörschweiler urkundlich erwähnt. Ein gewisser "Hermann, Priester von Oimersheim" wurde als einer von 46 Zeugen aufgeführt. Der Ommersheimer Weiher , im Osten des Dorfes gelegen, bildet das Kernstück einer ausgedehnten Naherholungsanlage, derentwegen der Ort heute gerne aufgesucht wird. Ein Weg rund um den Stauweiher lädt zum Spaziergang ein. Die handwerklich solide und vom gestalterischen her bemerkenswerte Quellfassung des Gangelbrunnens liegt im Schatten zweier Rosskastanien. Sie wurde von einheimischen Steinhauern, - es gab damals viele hier, - im Jahre 1927 erbaut. Einst im stillen Wiesental gelegen wurde der Gangelbrunnen, - so hieß er übrigens von alters her, - gelegentlich von Landsleuten zum Wassertrinken aufgesucht. Heute gibt es hier einen Parkplatz, eine Minigolfanlage, eine Weihergaststätte, Gästeparkplätze, Wohnmobilstellplätze gebührenfrei, Versorgung mit Frischwasser und Strom 1,00 € (Münzeinwurf) und andere Einrichtungen moderner Betriebsamkeit. Neben der Viehtränke in der Ortsmitte steht das sogenannte Hungerkreuz. Es stammt aus dem Jahre 1778. Damals versiegten alle Quellen im Ort und die Trockenheit verursachte wohl eine Hungersnot. Hier aber sprudelte das Wasser munter weiter. Wahrscheinlich leitet sich der Name des Kreuzes davon ab. Besonders zu beachten: Zehntscheune, altes Rathaus, Partnerschaft mit Vichte (Belgien) Besondere Attraktivität: Naherholungsanlage "Ommersheimer Weiher.


ImageImage Gemeindebezirk Ormesheim
Ormesheim, "das Heim des Ormar", ist seit der fränkischen Landnahme im 6. Jahrhundert dauernd besiedelt. Auf seiner Gemarkung lag das Dorf Hüglingen, 1521 erwähnt und später untergegangen, und auch das Dorf Ponsheim, "Heim des Ponzo", das 1291 zum ersten Mal genannt wird und heute als Ponsheimer Hof zum Ormesheimer Bann gehört. Kirchlich wurde Ormesheim wohl von Tholey aus betreut. Darauf weisen der "Tholeyer Zehnt" hin und das rückwärtige Chor der Pfarrkirche, das den Namen "Tholeyer Chor" trug. Auf dem sog. "Casteler Berg" stand das Hochgericht der sieben Höfe, ein altes Bauerngericht, in dem der "Hun" waltete. Den 30-jährigen Krieg überstand das Dorf verhältnismäßig gut: im Jahre 1651 zählte man noch 9 Familien mit über 20 Einwohnern. Die Zahl der Bevölkerung wuchs nun stetig an. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts waren rund 18 Familien hier ansässig, ein Jahrhundert später registrierte man rund 500 Einwohner und im Jahre 1905 wurde die Tausendergrenze erreicht. Wirtschaftlich ging es insbesondere durch die Straßenbahnanbindung zur Stadt Saarbrücken im Jahr 1913 aufwärts. 1922 wurde Ormesheim mit elektrischer Energie versorgt. Im 2. Weltkrieg wurde Ormesheim erheblich zerstört und die alte Bausubstanz weitgehend vernichtet. Die Bevölkerung ist zweimal evakuiert worden und zwar in den Jahren 1939/40 und 1944/45. Ormesheim musste viele Kriegstote, darunter auch viele Zivilisten, beklagen. Heute ist Ormesheim der größte Ortsteil der Gemeinde Mandelbachtal, und Sitz der Gemeindeverwaltung. Besonders zu beachten: Sulgershof (1563), Strudelpeterkapelle (1730), Kreuz (Martersteck).


ImageImage Gemeindebezirk Wittersheim
Wittersheim liegt an der Straße Blieskastel-Saargemünd im romantischen Tal des Mandelbaches. Der Ort wird erstmals 1267 in einem Prozess über das Patronsrecht an den Kirchen von Wittersheim und Bebelsheim urkundlich erwähnt. Es ist aber nachgewiesen, dass sich hier schon die Römer, später die fränkischen Eroberer angesiedelt hatten. Bei Grabungen im vergangenen Jahrhundert stieß man unter anderem auf Münzen aus dem 4. Jahrhundert. In den Jahren 1977/78 wurde ein römisches Bauernhaus freigelegt. Im Jahre 1928 fand man einen Reihenfriedhof. Die Gräber enthielten neben den Skeletten auch Waffen, Bronzeringe, Hals- und Brustketten. Das Gräberfeld gehört dem 7. nachchristlichen Jahrhundert an. An einer alten Heeresstraße und in nächster Nähe der Landesgrenze gelegen, hat Wittersheim in den Kriegen aller Jahrhunderte immer sehr stark gelitten. So war es im 30-jährigen Krieg fast völlig zerstört und hat durch den letzten Krieg ein ähnliches Schicksal erlitten. Der Grad der Zerstörung betrug etwa 90 % (dadurch war fast keine alte Bausubstanz vorhanden). Die Kirche war ein Trümmerfeld. Auch die gemeindlichen Versorgungseinrichtungen waren nicht mehr benutzbar. Besonders zu beachten: Restaurierte Feldkalköfen, dorfgerechter Ausbau des Bereiches um die Pfarrkirche, Kulturzentrum Haus Lochfeld.
Partnerschaft mit Wittersheim / Elsaß